Die Messe in Essen, die in jedem April des Jahres stattfindet, wurde bis dato von der Siha unter dem Namen „Techno Classica“ abgehalten.
Diese wechselt den Austragungsort nach Dortmund und wird dort zum ersten Mal im September 2026 stattfinden.
Umso gespannter waren wir, was unter dem neuen Namen „Retroclassics“ in Essen präsentiert werden würde.
Bis dato kannten wir diesen Veranstalter ausschließlich von der Messe in Stuttgart.
Um es vorweg zu nehmen, Licht und Schatten lagen dicht beeinander.
Beginnen wir mit dem Licht: es gab einige besondere Exponate zu sehen, hier genannt seien der legendäre Bugatti Royale, einen von Lynx gebauten Jaguar Low Drag (E-Type), diverse Ferrari (Dino, 308 Vetroresina, 512BB, 250 Lusso), mehrere Lamborghini Countach,
Maserati 3500 GT, Bentley Blower etc.
Etwas unterrepräsentiert erschienen britische Fahrzeuge. Diese wurden fast ausschließlich von den Clubs präsentiert und standen selten zum Verkauf.
Der Youngtimerbereich wurde hingegen stark präsentiert, was sehr zu begrüßen ist.
Egal ob VW Golf GTI, BMW E28, E30, E46,Z1, Clio V6, Lancia Delta Evo,Volvo 850 T5-R… alle waren da!
Dies macht Hoffnung, dass das Oldtimerhobby auch bei den jüngeren Generationen wahrgenommen und gepflegt wird.
Nun zum Schatten: auffällig waren sehr viele Freiflächen, und eine, unter diesen Umständen, nicht immer nachvollziehbare Flächenplanung.
Gruselig fanden wir die Qualität der angebotenen Speisen… egal ob die auffällig strengen Gerüche der Frittenbuden oder aber die dargebotenen Speisen der wenigen Foodtrucks außerhalb.
Von Seiten der Aussteller hörten wir mehrmalig, dass an den ersten beiden Tagen sehr wenige Zuschauer den Weg nach Essen in die Messehallen auf sich genommen hätten und man auf deutlich mehr Zuschauer (und Verkäufe) am Wochenende hoffe.
Da die Ausstellerpreise vergleichbar denen der Techno Classica waren, ist dieser Wunsch durchaus nachvollziehbar.
Fazit: Als Auftaktveranstaltung bemerkenswert, allerdings mit einiger Luft nach oben.
Come on, guys!
Diese wechselt den Austragungsort nach Dortmund und wird dort zum ersten Mal im September 2026 stattfinden.
Umso gespannter waren wir, was unter dem neuen Namen „Retroclassics“ in Essen präsentiert werden würde.
Bis dato kannten wir diesen Veranstalter ausschließlich von der Messe in Stuttgart.
Um es vorweg zu nehmen, Licht und Schatten lagen dicht beeinander.
Beginnen wir mit dem Licht: es gab einige besondere Exponate zu sehen, hier genannt seien der legendäre Bugatti Royale, einen von Lynx gebauten Jaguar Low Drag (E-Type), diverse Ferrari (Dino, 308 Vetroresina, 512BB, 250 Lusso), mehrere Lamborghini Countach,
Maserati 3500 GT, Bentley Blower etc.
Etwas unterrepräsentiert erschienen britische Fahrzeuge. Diese wurden fast ausschließlich von den Clubs präsentiert und standen selten zum Verkauf.
Der Youngtimerbereich wurde hingegen stark präsentiert, was sehr zu begrüßen ist.
Egal ob VW Golf GTI, BMW E28, E30, E46,Z1, Clio V6, Lancia Delta Evo,Volvo 850 T5-R… alle waren da!
Dies macht Hoffnung, dass das Oldtimerhobby auch bei den jüngeren Generationen wahrgenommen und gepflegt wird.
Nun zum Schatten: auffällig waren sehr viele Freiflächen, und eine, unter diesen Umständen, nicht immer nachvollziehbare Flächenplanung.
Gruselig fanden wir die Qualität der angebotenen Speisen… egal ob die auffällig strengen Gerüche der Frittenbuden oder aber die dargebotenen Speisen der wenigen Foodtrucks außerhalb.
Von Seiten der Aussteller hörten wir mehrmalig, dass an den ersten beiden Tagen sehr wenige Zuschauer den Weg nach Essen in die Messehallen auf sich genommen hätten und man auf deutlich mehr Zuschauer (und Verkäufe) am Wochenende hoffe.
Da die Ausstellerpreise vergleichbar denen der Techno Classica waren, ist dieser Wunsch durchaus nachvollziehbar.
Fazit: Als Auftaktveranstaltung bemerkenswert, allerdings mit einiger Luft nach oben.
Come on, guys!







